Das Königsberger Diakonissen – Mutterhaus ist eine diakonische Einrichtung in Solms – Oberbiel / Altenberg, Wetzlar und Braunfels.
In unserem Mutterhaus, in dem nur noch einzelne Diakonissen tätig sind, ist es von besonderer Bedeutung, in der Mitarbeiterschaft und bei allen, die in Verbindung mit der Königsberger Diakonie leben, den diakonischen Auftrag bewusst zu machen.
Unsere geistige Gründung
Geistlich gründet das Diakonissen-Mutterhaus im Evangelium von Jesus Christus. Sein Name bezieht sich insbesondere auf die Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter.
Geschichte des Mutterhauses
Die Gründung der Königsberger Diakonie erfolgte 1850 als „Krankenhaus der Barmherzigkeit“ in Königsberg (Ostpreußen). Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang ein erster Neubeginn 1948 in Berlin und dann 1953 auf den Altenberg in Solms-Oberbiel.
Unser Selbstverständnis, zu Menschen und Kirche
Wir wollen leben, was wir glauben. Jeder Mensch ist ein von Gott gewolltes und geliebtes Geschöpf. Wir verstehen unseren Dienst als „Lebens- und Wesensäußerung“ der Kirche, die sich den Herausforderungen der Zeit stellt.
Unsere Tradition
Wir beachten unsere traditionellen Werte wie Gottes- und Nächstenliebe, Bereitschaft zu verzeihen, zu begleiten, zu trösten, einen verantwortungsvollen Umgang miteinander und den Gütern dieser Erde zu pflegen.
Unsere Strukturen im Mutterhaus
Die Strukturen geben Orientierungshilfe, regeln Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe. Als Organe gibt es das Kuratorium, den Verwaltungsrat und den Vorstand.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist in unserer Gemeinschaft mit den jeweiligen Gaben und Aufgaben wichtig. Wir wollen miteinander in einem Klima der Offenheit und des Vertrauens leben und arbeiten.
Unser Auftrag in der Gesellschaft
Mit unserem Dienst in einer diakonischen Einrichtung leisten wir einen Beitrag für das Gemeinwohl der Gesellschaft. Dabei sind wir eingebunden in das soziale Netz Deutschlands und des Landes Hessen.